Recap: Online Marketing Rockstars 2019

Das Festival der Online Branche: Online Marketing Rockstars

52.000 Besucher, über 600 Speaker, ca. 400 Aussteller, 170 Masterclasses sowie zahlreiche Konzerte und Side Events sind das Fazit der diesjährigen OMR, die am 7. und 8. Mai in den Messehallen Hamburg stattfand. Die Besucherzahl von letztem Jahr konnte also noch einmal um 12.000 Besucher übertroffen werden! Die OMR hat sich zu DER Online Marketing Konferenz des Jahres entwickelt. Natürlich können wir von der xpose360 uns das nicht entgehen lassen und haben euch spannende Insights mitgebracht. Viel Spaß beim Lesen unseres Recaps!

Deep Dive & Big Picture Stage

Bei einer so vollgepackten Agenda ist es immer schwierig sich für einzelne Vorträge zu entscheiden. Wir haben aber versucht euch einen guten Mix an Hands-on-Beispielen der Top-Marketer, Influencer, Blogger und YouTube-Stars mitzubringen. Auf der Deep Dive Stage gab es Leitfäden, Tipps und clevere Hacks aus der Praxis von herausstechenden Digital-Marketing-Machern. Auf der Big Picture Stage wurde hingegen über große Innovationen, Strategien und Themen der digitalen Marketing-Welt referiert.

Brand Building: Lena Gercke & Julian Jansen (ABOUT YOU)

Der Otto-Konzern gründete 2014 das E-Commerce Startup ABOTU YOU. Inzwischen gilt das junge Unternehmen als Vorreiter im Bereich Influencer Marketing auf dem deutschen Markt. Auf der Online Marketing Rockstars präsentierte (wie auch schon im letzten Jahr) Julian Jansen, Director Content bei ABOUT YOU gemeinsam mit Lena Gercke, welche Strategie beim Aufbau einer neuen Marke verfolgt wird.

Lena Gercke arbeitet als Influencerin nicht nur mit ABOUT YOU, sondern u. a. auch mit BMW oder Coachella. Wichtig ist ihr dabei, dass die Marke zu ihrer Persönlichkeit passt.

Lena Gercke und Julian Jansen von ABOUT YOU

Einzelaufträge werden von Lena nie angenommen, da Authentizität und Glaubwürdigkeit für sie im Fokus steht. Es sei auch nicht gerecht gegenüber den Firmen, wenn sie an einem Tag das eine Produkt bewirbt und am nächsten Tag hinter einer anderen Marke steht. Sie geht nur langfristige Kooperationen ein und hierbei ist ihr auch die persönliche Beziehung zu den Ansprechpartnern wichtig. Mit Julian Jansen ist sie bereits seit 12 Jahren befreundet und diese persönliche Beziehung hilft dabei, schnell neue Ideen umsetzen zu können.

Dies ist auch mit das Wichtigste wenn man eine neue Marke aufbauen möchte: Move Fast and Break Things! Vor allem im ersten Jahr der Markeneinführung von LeGer war dies die Hauptstrategie. Im zweiten Jahr mussten dann hingegen Prozesse gefunden werden, da die Marke zwischenzeitlich zu stark gewachsen ist. Das Ziel der Marke LeGer war es immer den Brand mit der Personality von Lena Gercke zu verknüpfen. Hier wird das Thema Influencer Marketing gelebt!

#EISGÖNNEN – Wenn Influencer die Testküche und das Marketing bei McDonald’s erobern

Die Lochis entwickeln ihr eigenes Eis für McDonald’s und Millionen von Teens & Tweens teilen die Werbung der Kultmarke und sorgen dafür, dass das Eis in einer Rekordzeit ausverkauft war.

Die Zwillinge Roman und Heiko sind bekennende Eisliebhaber und dies machte sich McDonald’s zu Nutzen. Gerade bei der jüngeren Zielgruppe wollte McDonald’s Relevanz und Vertrauen gewinnen. Nach einer ersten Kampagne in 2017 ging es in 2018 mit einem Aktionszeitraum von 7 Monaten weiter. Die Lochis probierten in der McDonald’s Testküche verschiedene Kombinationen des McFlurry Eis aus und die Entscheidung lag am Ende in den Händen der Community – online und auf der deutschlandweiten Tastingtour.

McDonald’s ist historisch bedingt sehr aktionsgetrieben. Oftmals gibt es bis zu 22 Promotions im Jahr. Hierfür benötigt man natürlich die hohen Reichweiten von Funk & TV. Da man sich aber auch bei McDonald’s die Frage nach der Nachhaltigkeit dieser Medien stellt und ob man damit die jüngere Zielgruppe überhaupt noch erreichen kann, nimmt Influencer Marketing seit einiger Zeit ebenfalls eine große Rolle im strategischen Marketingmix ein. Gerade mit Markenbotschaftern wir Roman und Heiko könne Glaubwürdigkeit erzielt werden. Die beiden hatten extrem viel Spaß bei der Kampagne, vor allem da sie ein hohes Maß an kreativer Freiheit genießen durften.

Erfolgreiches Influencer-Marketing mit kleinem Budget – Die Hyperlocal- und Micro-Strategie

Anfangs dachte Moritz Mann (Founder Stadtsalat) bei Influencer Marketing an die – Achtung Ironie – „Perlen des Influencer Marektings“, die Bifi-Würste in der Badewanne essen. Dann erkannte er aber, dass sie auch für Expertise, Vertrauen und Nahbarkeit stehen können. Stadtsalat ist ein Lieferdienst für gesundes Essen in Hamburg, der mittlerweile sehr erfolgreich mit lokalen und kleineren aber auch größeren Influencern zusammenarbeitet.

Begonnen hat die Zusammenarbeit 2015 mit Caro Daur, die damals „erst“ ca. 200.000 Follower hatte. Durch ein Posting von ihr haben sich die Besucher auf der Seite vervielfacht und es wurde der bis dahin umsatzstärkste Tag des Unternehmens. Ein Artkel im Hamburger Abendblatt (Print & Online) kurz zuvor hatte nicht ansatzweise diesen Effekt, obwohl auch hier ein lokaler Bezug bestand.

Heute übernehmen Influencer in der  Marketing-Strategie von Stadtsalat mehrere Aufgaben:

  • Bekanntheit steigern
  • Audience Building: interessierte User klicken und können später weiter angesprochen werden
  • Glaubwürdigkeit über den Charakter der Persönlichkeit
  • Erstellung von hervorragendem Content

Dabei haben kleine und große Influencer verschiedene Aufgaben: Große Influencer übernehmen hauptsächlich den Bereich Bekanntheit und Reichweite, zudem werden durch sie weitere Influencer auf Stadtsalat aufmerksam. Kleinere Influencer hingegen sind mehr für Glaubwürdigkeit und (durch den lokalen Bezug) für Audience Building zuständig.

Damit auch weitere Unternehmen mit Influencer Marketing starten können, stellte Moritz allgemeine Erfolgsfaktoren vor:

  1. Identifiziere den richtigen Influencer  (Bsp. welchen Influencer folgen unsere Follower, welche Influencer sind auf relevanten Hashtags unterwegs).
  2. Strukturieren: Influencer gruppieren nach Größe, Engagement Rate, Engagement-Verteilung, allgemeine Content-Qualität usw. Dadurch entstehen Gruppen, für die es feste Kriterien für eine Zusammenarbeit gibt. Nur mit sehr großen Influencern werden individuelle Deals vereinbart.
  3. Respektiere die eigene Story der Influencer.
  4. Akzeptiere, dass Influencer Marketing im ersten Schritt mehr Branding ist als ein Conversion-Kanal.
  5. Konvertieren in Verkäufe erst am zweiten oder dritten Kontaktpunkt: Durch Retargeting wird Influencer Marketing zum Performance-Kanal.
  6. Skalieren von Influencer Marketing über Lookalike Audiences.
  7. Zusammenarbeit mit Influencern als Verlängerung der eigene Marketing-Abteilung: Feedback einholen & Produkte ko-kreieren.

 

10.000 Mandanten über YouTube – Wie ein Anwalt mit Storytelling und LegalTech zum Social Media Star wurde

Ein Anwalt als YouTube Star? Ja, das geht! Christian Solmecke hat gezeigt wie. Mit über 430.000 Fans und knapp 60 Millionen Videoabrufen ist der YouTube-Auftritt des Kölner Anwalts Christian Solmecke der erfolgreichste Juristen-Kanal in Europa. Mehrere Tausend Mandanten konnte der Spezialist für IT- und Medienrecht über seine Videos akquirieren.

Christian Solmecke beschäftigt sich seit ca. 8 Jahren mit dem Thema Social Media / YouTube. Ausschlaggebend dafür war eine Nachrichtenmeldung im Radio: „Internationaler Tauschbörsenring zerschlagen, 130 Hausdurchsuchungen in Ganz Deutschland.“ Zu den „Verbrechern“ gehörte ein 16-jähriger Junge, der etwas Musik im Internet getauscht hatte. Daraufhin verfasste Solmecke einen Blogartikel und stellte klar, dass die Nachrichten, die zu dem Fall in den klassischen Medien verbreitet wurden, nicht wahr sind. Nachdem dieser Blogartikel schnell die Runde machte, rief das ZDF Heute Journal bei dem Anwalt an und fragte ob sie ein Statement von ihm erhalten könnten. Solmecke willigte ein und erfuhr danach wie viel Reichweite man erlangt, wenn man sich einmal zu einem brisanten Thema in den Medien äußert. So schnell wurde er Experte für Internetrecht.

Daraufhin veröffentlichte er in regelmäßigen Abständen YouTube Videos zu juristischen Themen und gewann so neue Mandanten für seine Kanzlei. Allerdings wuchs die Follower-Anzahl eher langsam. Dies änderte sich in 2017, als der Sohn des Anwalts vorschlug eine YouTube Folge zum Thema „20 Dinge die Lehrer nicht dürfen, aber trotzdem machen“ zu drehen.

Das Video wurde zwischenzeitlich fast 2 Mio. Mal aufgerufen. Solmecke hat es geschafft auf der zweitgrößten Suchmaschine (YouTube) auf den oberen Plätzen zu ranken, wenn man den Suchbegriff „Rechtsanwalt“ eingibt. Auch bei der Suche nach Fachpersonal helfen selbst erstellte Videos, die den Alltag in einer Rechtsanwaltskanzlei aufzeigen. Von Image Videos hingegen ist Solmecke nicht überzeugt, sie kosten viel Geld und wirken nicht authentisch.

Sein Tipp lautet also, dass man sich nicht nur auf die größte Suchmaschine (Google) konzentriert, sondern auch Content auf YouTube produziert. Oft handelt es sich hier zwar um Entertainment und weniger um reinen Abverkauf – aber indirekt zahlt sich dies aus. Viele Viewer seiner Videos wurden irgendwann einmal seine Mandanten, da er ihnen positiv im Kopf geblieben ist. Dabei verzichtet er auch voll und ganz auf Werbung, da ihm neue Mandanten mehr wert sind als Werbeeinnahmen. Wichtig ist allerdings, dass man als Erstes Themen aufgreift, die gerade aktuell sind.

Dialog Stage

Neu in diesem Jahr war die kleine Dialog Stage im Ausstellerbereich. Hier ging es um das Thema Kundenbindung und -aktivierung durch Dialogmarketing-Strategien.

#SayYesToTheWorld – Warum es sich als Marke lohnt Haltung zu beziehen (Lufthansa)

Im Jahr 2018 führte Lufthansa einen Brandrefresh durch. Bestimmt ist euch auch schon aufgefallen, dass das Logo mittlerweile nur noch blau & weiß ist und die gelbe Farbe nicht mehr vorkommt.
Mithilfe der Limbic Map wurden dafür Markenwerte definiert. Das Ergebnis: Lufthansa möchte Weltentdeckern die Welt zeigen. Neben den Themen Professionalität, Sicherheit und Qualität, was Kunden schon bekannt war, ist nun also das Thema Weltoffenheit neu dazu gekommen.

Lufthansa hat darauf eine große integrierte Kampagne gestartet mit TV-Spots, Social Media Ads, Native Ads, Online Video Ads sowie Präsenz im LH Magazin und Newsletter.  Durch Fragen an die Kunden wurden diese auch in den Mittelpunkt gestellt und nicht das Unternehmen. Hier ein Auszug aus den Fragen:

  • Waren die Lücken das beste in deinem Lebenslauf?
  • Was auf der Welt würdest du einem Außerirdischen als erstes zeigen?
  • An welche Momente erinnerst du dich in 20 Jahren noch?

Was hat der Brandrefresh und die Kampagne gebracht? Zum einen ist die Markenwahrnehmung positiver geworden und zum anderen war eine folgende Sales-Kampagne deutlich erfolgreicher als zuvor.

Catapult Air – Im hohen Bogen nach Sylt

Die Zugverbindung vom Festland auf die Insel Sylt ist laut Mortitz Luft (Sylt Marketing GmbH) eine der schlechtesten Zugverbidnungen Deutschlands. Die Strecke („Hindenburgdamm“) wurde 1927 erbaut und ist mittlerweile sehr veraltet und teilweise immer noch einspurig. Für die 5.000 Pendler pro Tag und 1 Mio. Ferienäste pro Jahr bedeutet das eine Pünktlichkeit von unter 40 %. Im Mai und Juni 2018 sind mehr als 150 Züge ausgefallen, was Proteste der Bürger verursachte, die schon seit Jahrzenten Verbesserungen forderten – bisher erfolglos.

Mit viel Humor wurde dann die Catapult Airline ins Leben gerufen und ein Imagefilm gedreht, um Aufmerksamkeit auf das Problem zu ziehen:

Durch das Video wurden Leitmedien aufmerksam und berichteten (Werbeäquivalenzwert 1,6 Mio Euro) – hier hat Sylt Marketing auch das klassische „Sommerloch“ in die Karten gespielt. Kurz darauf gab es dann tatsächlich die Zusage vom Verkehrsministerium: 221 Mio. Euro bestätigtes Budget für den Ausbau der Strecke. Zum Vergleich: Das Budget der Kampagne lag bei 50.000 € (48.000 € Produktionskosten für den Film und 2.000 € Werbebudget für Social Media).

Die entscheidenden Faktoren für den Erfolg der Kampagne:

  • Humor als Waffe
  • Betroffene für sich sprechen lassen
  • Strategisches Timing (Sommerloch)

Conference: Die Online Marketing Rockstars aus aller Welt

Am zweiten Tag der OMR wurden die Messehallen um eine weitere Stage erweitert: die Conference Stage. Hier durften wir die Stars der Branche erleben, die definitiv eine Menge zu sagen hatten. Hier ein Einblick.

State of the German Internet: Philipp Westermeyer (OMR)

Das Gesicht der OMR eröffnete die Conference am 8. Mai mit einem Einblick ins Internet-Business in Deutschland. Dabei ging er vor allem darauf ein wie man die Menschen heutzutage noch begeistern kann. Man sollte sie bei ihren Instinkten packen – noch besser an den Urinstinkten.

Hierfür stellte Philipp „7 ways to make people care“ auf und nimmt Bezug auf die 7 Todsünden:

  1. Wrath (Uproar): In der Politik funktioniert Zorn ja schon ganz gut und führt oftmals zu Engagement. Ein Beispiel hierfür aus dem Marketing ist die Kooperation von Nike mit dem Football-Spieler Colin Kaepernick. Auch wenn es in der Werbewelt zu viel Aufruhr geführt hat, war der Outcome für Nike letztendlich positiv!
  2. Desire (Collaboration): Zusammenarbeit ist hier der Schlüssel zur Erfolg. Marken wie Crocs und Balencia, Rimowa und Offwhite oder Ikea und Hey machten es vor wie man perfekte Synergien bilden kann.
    Philipp Westermeyer (OMR)
  3. Envy (Drop): Wie erzeugt man Neid? Das schafft man indem man ein Produkt vermarktet, dass es nur in geringen Mengen gibt. Mit Sneakern funktioniert das zum Beispiel ganz gut. Man wartet vor dem Laden bis dieser öffnet und man sich eins der wenigen Produkte sichern kann. Die Leute, die leider leer ausgehen, sind schließlich neidisch auf diejenigen, die mehr Glück hatten.
  4. Pride (Memebaiting): Stolz hat etwas mit Insiderwissen zu tun. Man muss einen Witz oder eine Anspielung erzählen können auf die mal stolz ist. Hier kommen die Memes ins Spiel. Diese sind im Internet aktuell wichtiger als Jesus (zumindest was das Suchvolumen aufgeht).
  5. Greed (Discount): Geiz ist im Marketing nicht ganz neu. Wenn Dinge günstiger sind, werden sie öfters gekauft. Heutzutage muss man das Thema nur neu angehen. Sale Events wie Black Friday, Cyber Monday oder der Singles‘ Day sind in. Auch Dealplattformen wie MyDealz sind stark gefragt!
  6. Sloth (Classic Distribution): Auch Gewohnheit ist relevant im Marketing. Klassische Marketingkanäle kommen wieder zurück. So setzen Amazon und booking.com u.a. auf Post Mailings.
  7. Guttiny (Leverage Instagram): Was ist der Kanal für Maßlosigkeit? Laut Philipp ist das Instagram. Beispiel aus der Rapperszene ist Bonez MC aus Hamburg – bei ihm gibt es bis zu 93 Stories pro Tag! Dies führt zu 120 Millionen Impressions in einer Woche!

Neben Philipp traten u.a. auch Andy Puddicombe (Headspace), Philipp Justus (Google), Patrick Harrs (Facebook) und Matt Lieber (Gimlet Media) auf. Zum Abschluss gab es noch ein Interview mit Pop-Ikone Ellie Goulding. Alle Vorträge gibt es hier zum Ansehen auf YouTube.

Masterclasses: 90 Minuten Insights & Know-how

In den Masterclasses wurde Praxiswissen in eineinhalb Stunden intensiv und detailliert vermittelt.

Performance Marketing der nächsten Generation: Open Plattform und Blockchain (Tradedoubler)

Aktuell arbeitet das Affiliate-Netzwerk Tradedoubler an einer Tracking-Technologie auf Blockchain-Basis, welche von Matthias Stadelmeyer (CEO), Claudia Batschi-Rota (Country Managerin DE & AT) sowie Nick Morris (VP Engineering) vorgestellt wurde. Nach einer Einführung in das Affiliate Marketing wurden zunächst Trend-Themen vorgestellt. Dazu gehören u. A. Big Data, Influencer Marketing, Voice Search, Neue Publisher-Modelle, Mobile und eben Blockchain. Durch den Einsatz dieser Technologie soll das Tracking sicherer, schneller und für alle Seiten transparenter werden.

So funktioniert die Technologie:

Bessere Quelle: https://www.tradedoubler.com/de/technologie-blockchain/

Diese Vorteile ergeben sich aus der neuen Technologie:

  • Mehr Transparenz: Durch Smart Contracts in der Blockchain anstelle vom PPC-Modell werden Vertrauensprobleme, Streitigkeiten und Fraud effektiv reduziert
  • Unstrittige Attribution: die Conversion eines bestimmten Klicks wird wahrheitsgemäß und unabhängig getracked, was eine unstrittige und manipulationssichere Attribution der Performance ermöglicht
  • Direkte Kommunikation zwischen Advertisern und Publishern
  • Einfacher Zugang zum Affiliate Marketing für kleinere Händler
  • Kürzere Zahlungsfristen für Publisher: Automatische Provisionszahlungen nach Validierung
  • Bessere Kontrolle: Neue Insights für Advertiser durch detaillierte Daten zu Traffic, Umsatz und Conversions
  • Bessere Resistenz gegen Adblocker

Alles in allem war es einmal wieder ein MEGA EVENT mit tollen Beiträgen und Abendveranstaltungen. Die musikalische Unterstützung kam dieses Jahr u. a. von Scooter, den Hamburger Goldkehlchen, Casper und Marteria. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Fotos/Credit: OMR

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