Googles neues WordPress-Plugin

WordPress: Google bringt das Plugin „Site-Kit“ heraus

Worum geht es?

Google hat ein neues Plugin für WordPress veröffentlicht. Mit diesem Plugin lassen sich die verschiedenen Tools zur Datenerhebung und Performance-Optimierung von Google direkt mit der WordPress-Seite verbinden. So lassen sich die Daten aus der Search Console, Google Analytics, Google AdSense und den PageSpeed Insights direkt in einem Dashbord im Backend erfassen. Bisher ist dieses Plugin noch in der Beta-Version.

Wie sieht dieses Plugin aus?

Google zeigt auf der Website https://sitekit.withgoogle.com/ eine kleine Vorschau des Tools. Bisher lassen sich folgende Features erkennen:

Zunächst gibt es unter dem Reiter im Menü ein Dashboard, auf dem alle wichtigen Informationen zusammengefasst werden. Ob man dieses individuell zusammenstellen kann ist leider nicht ersichtlich. Auch wie umfangreich dieses Dashboard ist, ist leider nicht erkennbar. Auf jeden Fall sind hier zuerst die Trafficdaten aus Analytics zu sehen.

Dashboard von Google Site-Kit
Dashboard von Google Site-Kit

Des Weiteren ist auf den einzelnen Seiten eine Statusleiste zu sehen, welche die Traffic-Metriken aus der Search Console anzeigt. So ist sofort die Performance der Beiträge zu erkennen.

Site-Kit-Admin-Bar
Site-Kit-Admin-Bar

Aus der Bezeichnung „Site-Kit-Admin-Bar“ lässt sich leider nicht erkennen, ob diese Ansicht auch für weitere Nutzer ohne Admin-Rechte verfügbar ist.

Was muss ich machen, um das Site-Kit zu bekommen?

Auf der oben beschriebenen Webseite lassen sich noch einmal alle beschriebenen Informationen nachlesen. Wenn wir euch jetzt schon überzeugt haben, dieses Plugin zu testen, könnt ihr euch auch direkt dazu anmelden. Einfach via Google-Docs-Formular anmelden.

Anmeldeformular Site-Kit
Anmeldeformular Site-Kit

 

Wenn ihr den Testlauf überspringen möchtet, könnt ihr auch einfach eure E-Mail-Adresse angeben und ihr erhaltet eine Info-Mail, sobald das Plugin verfügbar ist. Dies soll laut Google Anfang 2019 sein.

Um beim Beta-Test dabei zu sein, müsst ihr ein paar Angaben mehr machen. Unter anderem ist es natürlich interessant für Google, welche Google-Produkte ihr bereits nutzt und welche WordPress-Plugins im Einsatz sind. Alles in Allem sollte es sich aber auf jeden Fall lohnen. Wenn ihr beim Test dabei seid, würden wir uns auch über eure Erfahrungen freuen. Schickt dazu einfach eine E-Mail an: s.donners(at)xpose360.de. Ich bin gespannt auf eure Schilderungen zu Fehlern und Meinungen zur Übersichtlichkeit. Aber auch natürlich, ob euch das Plugin bei der Arbeit mit WordPress weiterhilft.Merken

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